Feuerwehr TG 2000plus

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
1. Grundsätzliches
2. Modularer Aufbau der Nothilfe
3. Regionale Zusammenarbeit
4. Leistungsaufträge
5. Personelles
6. Ausbildung
7. Bauten und Infrastruktur
8. Finanzierung der Bereitschafts- und Einsatzorganisation
9. Bestände, Mittel, Alarmorganisation und Ausbildung

 

Vorwort

Die Kantone haben in der Sicherheitspolitik eine wichtige Funktion. Sie bilden das Bindeglied zwischen der Bevölkerung, den Gemeinden und dem Bund. Kantonale Sicherheitspolitik ist mit der eidgenössischen Sicherheitspolitik eng verbunden, unterscheidet sich aber im grundsätzlichen Auftrag. Für die Kantone stehen Bedrohungen – wie beispielsweise Katastrophen und deren Bewältigung – im Vordergrund. Natur- und zivilisationsbedingte Grossereignisse können jederzeit und unerwartet über uns hereinbrechen.

Der Feuerwehrverband Thurgau hat, als die im kantonalen Feuerwehrwesen insbesondere in der Aus- und Weiterbildung der Feuerwehren koordinierend wirkende Instanz, eine Standortbestimmung und Neubeurteilug der Feuerwehrstrukturen im Kanton vorgenommen. Basierend auf dem Bericht "Feuerwehr 2000plus" der Regierungskonferenz, hat der Vorstand eine Arbeitsgruppe eingesetzt, mit dem Auftrag, eine ganzheitliche Beurteilung des Istzustandes des Feuerwehrwesens im Kanton Thurgau vorzunehmen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Zur Erarbeitung von Grundlagen bezüglich Aufgabenumfang, Tätigkeitsgebiet, Strukturen, Organisation, Ausbildung, Personalbestände und Ausrüstung des künftigen kantonalen Feuerwehrwesens gehört auch die Beurteilung der Mittel der Armee, des Zivilschutzes, der Polizei und den sanitätsdienstlichen Notfallorganisationen. Es gilt Doppelspurigkeiten zu vermeiden, resp. zu beseitigen und die Aufgabenteilung im Schnittstellenbereich zu hinterfragen. Der Feuerwehrverband Thurgau hat deshalb die Einsatzpartner eingeladen, am Projekt Feuerwehr Thurgau 2000plus mitzuwirken.

Das nun vorliegende Resultat soll für die Gemeinden und für die kantonalen Instanzen eine Grundlage für zukünftige Entscheidungen in der Organisation des Feuerwehrwesens sein. Der Bericht soll aber auch Ansporn und Hilfe sein, bei der Entscheidungsfindung Traditionen zu hinterfragen und nach schlanken, zukunftsorientierten Lösungen zu suchen. Das zukünftige Feuerwehrwesen respektiert nach wie vor die Autonomie der Gemeinden bei der Organisation des Schutzes der Bevölkerung, zielt aber klar auf eine Konzentration der Kräfte in den Stützpunktregionen. Der Alltagsschadenfall soll auf der Stufe Gemeinde gelöst werden. Die Bewältigung von grösseren Ereignissen jedoch soll mit klaren Strukturen – durch Zusammenzug der regionalen Mittel – wirkungsvoll erfolgen.

Ich bedanke mich bei der Arbeitsgruppe, unter der Leitung von R. Tuchschmid, für die umfassende und gründliche Arbeit. Ein ganz besonderer Dank gilt den in der Arbeitsgruppe mitwirkenden Partnerorganisationen für die wertvolle Unterstützung.

Paul Hungerbühler
Ehren-Präsident Feuerwehrverband Thurgau

 

1. Grundsätzliches

Die Arbeitsgruppe "Feuerwehr Thurgau 2000plus" hat im Auftrag des Feuerwehrverbandes und in Absprache mit dem kantonalen Departement Justiz und Sicherheit das vorliegende Konzept "Feuerwehr Thurgau 2000plus mit modularem Aufbau" erarbeitet. Das Konzept baut auf den Erkenntnissen aus den Projektschritten 1 "Erhebung des Istzustandes" und dem Projektschritt 2 "Analyse des Istzustandes" sowie auf dem Bericht "Feuerwehr 2000plus" der RKKF auf. Die Eckwerte aus dem gesamtschweizerischen Projekt Bevölkerungsschutz sind berücksichtigt.

 

2. Modularer Aufbau der Nothilfe


2.1 Laienhilfe (nicht organisiert)

2.2 Organisierte Hilfe

Die organisierte Hilfe muss dem Ereignis entsprechend aufgebaut (alarmiert) werden können:

Die organisierte Hilfe soll sich ausweisen durch:

Dies soll erreicht werden durch:

 

3. Regionale Zusammenarbeit

Die bestehenden Stützpunktregionen mit den in der Verordnung klar zugewiesenen Gemeinden werden zu Regionen mit einheitlichen Grenzen für die in dieser Region notwendigen örtlichen und regionalen Einsatzelement. Im Interesse möglichst deckungsgleicher Sicherheitsräume können in Abstimmung mit den Partnerorganisationen Verschiebungen in der Gemeindezuteilung möglich werden.

Die Feuerwehrstützpunkte sollen die bereits bestehende Leitfunktion in der Region ausbauen, wobei für einzelne Kernaufgaben die Kompetenz und Mittel in der Region aufgeteilt werden können. Die minimalen Leistungsaufträge für die einzelnen Organisationen sind für den ganzen Kanton einheitlich festzulegen. Örtlich oder regional notwendige Leistungsaufträge sind in der Region zu koordinieren und müssen mit den zuständigen kantonalen Behörden abgesprochen werden.
Pro Stützpunktbereich ist ein Feuerwehrexperte für die Koordination und Überprüfung der Einsatzbereitschaft zu bestimmen.

3.1 Organisation der regionalen Zusammenarbeit und Einsatzbewältigung

Die Stützpunkt-Organisation baut auf den Einsatzelementen der einzelnen Gemeinden auf, spezielle Aufgaben und Mittel werden regional oder kantonal geregelt.

Jede Gemeinde verfügt über:

Jeder Stützpunktbereich verfügt über:

Kantonal stehen Spezialdienste zur Verfügung:

Führungsstäbe Gemeinde, Stützpunktbereich, Kanton:


4. Leistungsaufträge

Die Feuerwehr ist für die Rettung und die allgemeine Schadenwehr, inkl. Brandbekämpfung und Elementarschadenbewältigung, in Ihrem Einsatzgebiet zuständig. Sie löst zusätzliche Aufgaben wie Öl-, Chemie- und Strahlenwehr. Bei Bedarf ist auch ausserhalb des Einsatzgebietes Unterstützung zu leisten.
Die nachstehend aufgeführten Leistungsaufträge gelten als Mindestanforderung für die entsprechende Organisation. Für spezielle Risiken können die Leistungsaufträge örtlich oder regional erweitert werden.

4.1 Gemeindefeuerwehren (FEU Gemeinde)

Jede Gemeinde verfügt wie bis anhin gemäss Gesetz über eine selbständige Feuerwehr. Es können auch Feuerwehrzweckverbände bestehend aus mehreren Gemeinden gebildet werden. Für spezielle Objekte (Betriebe) können Betriebsfeuerwehren oder Löschgruppen/Sicherheitsgruppen gebildet werden. Die FEU Gemeinde ist verantwortlich für die Basis- und Formationsausbildung der Mannschaft sowie des Kaders und soweit vorhanden für die Ausbildung an Spezial-Geräten.

Leistungsauftrag:

Zusätzlich zu den Aufgaben als Gemeindefeuerwehren werden (in der Regel grössere) Feuerwehren mit Kernaufgaben für die Region beauftragt.

4.2 Stützpunktfeuerwehren (FEU Stützpunkt)

Jede der Stützpunktregionen im Kanton verfügt über einen Feuerwehrstützpunkt mit einer Leitfunktion. Die FEU Stützpunkt hat den gleichen Grundleistungsauftrag wie die FEU Gemeinde, zusätzlich wird Sie mit Aufgaben für die Bewältigung von grösseren Ereignissen beauftragt. Die Spezialausbildung der Mannschaft erfolgt in den beauftragten Feuerwehren. Die Zivilschutzorganisation unterstellt ZS-Angehörige im Einsatz der Stützpunktfeuerwehr.

Leistungsauftrag:

Die FEU Stützpunkt können mit zusätzlichen Aufgaben für Spezialdienste beauftragt werden (See-Ölwehr, Chemie- und Strahlenwehr, Drehleiter, spezielle Rettungsgeräte, technische Ausrüstungen, usw.).

4.3 Spezialdienstaufgabe See-Ölwehrstützpunkte

Der Kanton bezeichnet Feuerwehren mit der Aufgabe, bei Schadenfällen mit auslaufendem Oel oder ähnlichen Stoffen insbesondere auf dem Bodensee, geeignete Massnahmen zur Ereignisbewältigung zu ergreifen und durchzuführen. Diese Feuerwehren sind mit entsprechendem Gerät und Fahrzeugen auszurüsten. Die Spezialausbildung der Mannschaft erfolgt in den beauftragten Feuerwehren.

4.4 Spezialdienstaufgabe Chemie- und Strahlenwehrstützpunkt

Der Kanton bezeichnet Feuerwehren mit der Aufgabe, bei Schadenfällen mit Chemie und anderem Gefahrgut sowie bei radioaktiven Unfällen auf dem ganzen Kantonsgebiet geeignete Massnahmen zur Ereignisbewältigung zu ergreifen und durchzuführen. Die Einsätze sind mit den örtlichen Feuerwehren zu koordinieren. Die Koordination erfolgt gemäss den Richtlinien für die Chemiewehr im Feuerwehrdienst (SFV) durch den Kantonsexperten für Chemiewehr und den Richtlinien für den Strahlenschutz im Feuerwehrdienst (SFV) durch den Kantonsexperten für Strahlenschutz. Der Chemie- und Strahlenwehrstützpunkt ist mit entsprechendem Gerät und Fahrzeugen auszurüsten. Die Spezialausbildung der Mannschaft erfolgt in der beauftragten Feuerwehr.

4.5 Spezialdienstaufgabe Drehleiterstützpunkt

Der Kanton bezeichnet Feuerwehren, die zusätzlich mit einer Autodrehleiter, Hubretter oder ähnlichem Gerät auszurüsten sind. Die Spezialausbildung der Mannschaft erfolgt in den beauftragten Feuerwehren.

4.6 Spezialdienstaufgabe Autobahnstützpunkt

Der Kanton bezeichnet Feuerwehren mit der Aufgabe, bei Schadenfällen auf Autobahnen geeignete Massnahmen zur Ereignisbewältigung zu ergreifen und durchzuführen. Diese Feuerwehren sind mit entsprechendem Gerät und Fahrzeugen auszurüsten. Die Spezialausbildung der Mannschaft erfolgt in den beauftragten Feuerwehren.

4.7 FEU Gemeinde mit Kernaufgabe Löschen

Feuerwehren mit zusätzlicher Kernaufgabe Löschen, sind Unterstützungselemente die in Verbindung mit der FEU Stützpunkt im ganzen Stützpunkt-Bereich eingesetzt werden können. Die Ausbildung der Mannschaft erfolgt in den beauftragten Feuerwehren.

4.8 FEU Gemeinde mit Kernaufgabe Atemschutz

Feuerwehren mit zusätzlicher Kernaufgabe Atemschutz, sind Unterstützungselement die in Verbindung mit der FEU Stützpunkt im ganzen Stützpunkt-Bereich eingesetzt werden können. Die Ausbildung der Mannschaft erfolgt in den beauftragten Feuerwehren.

4.9 Stützpunkt-Sanitätszüge

Jede der Regionen im Kanton verfügt über einen Stützpunktsanitätszug mit einer Leitfunktion. Die Rekrutierung und Ausbildung der Angehörigen des SAN Stützpunktes erfolgt durch die örtlichen Samaritervereine.

Leistungsauftrag:

4.10 Alarmgruppen der Samaritervereine

Jede Gemeinde verfügt über einen Samariterverein, oder ein benachbarter Samariterverein deckt das Gemeindegebiet zusätzlich ab. Diese Samaritervereine (kann auch mit einem Feuerwehrzweckverband deckungsgleich sein) stellen eine Alarmgruppe für den Sanitätsdienst zur Verfügung. Die Ausbildung erfolgt durch den örtlichen Samariterverein.

Leistungsauftrag:

4.11 Einsatzleitung Front Stützpunktbereich

Jedes Einsatzelement führt im Rahmen seines Auftrages selbständig. Die Führung grösserer Ereignisse wird durch eine regionale Einsatzleitung wahrgenommen. Die FEU Stützpunkt übernimmt die Leitfunktion und ist auch für die Führungsplanung und -schulung zuständig. Geeignete Führungskräfte aus dem ganzen Stützpunktbereich sind für Ausbildung und Einsatz dem Stützpunkt zugewiesen. Das unterstützende Stabspersonal wird durch die Zivilschutzorganisation dem Feuerwehrstützpunkt einsatzunterstellt. Die regionale Einsatzleitung kann fallweise die kant. Spezialdienste zur Ereignisbewältigung zuziehen. Im Rahmen von Sofortmassnahmen erfolgt dies selbstverständlich bereits durch den Einsatzleiter des Ersteinsatzelementes.

4.12 Partnerorganisationen

Der Vollständigkeit halber aufgeführt, wird von der Projektgruppe nicht weiter bearbeitet:


5. Personelles

5.1 Feuerwehren

Jede Gemeinde oder Zweckverband (auch Stützpunktfeuerwehren) rekrutiert das Personal für den Auftrag "FEU Gemeinde" selbständig. Für den regionalen Auftrag (Stützpunktfeuerwehr, regionale Einsatzleitung Front und Kernaufgabe von Gemeindefeuerwehren) sind bei Bedarf überörtliche Zuteilungen vorzunehmen. Mit diesen Kräften werden die regionalen Aufgaben gelöst. So wird jede Gemeinde am Problem der Rekrutierung und Finanzierung des Personalbedarfs in der Region beteiligt.

 

6. Ausbildung

Der Feuerwehrverband Thurgau koordiniert die Ausbildung des gesamten Feuerwehrwesens und führt die kantonalen Ausbildungskurse durch. Die Feuerwehrinstruktorenvereinigung Thurgau stellt die notwendigen Instruktoren zur Verfügung, welche durch den Schweizerischen Feuerwehrverband ausgebildet werden. Die Ausbildung der Mannschaften der Stützpunktsanitätszüge erfolgt durch den Samariterverband Thurgau. Die Feuerwehren selber sorgen für eine ausreichende Ausbildung der Mannschaften, um den Grundauftrag und die übertragenen speziellen Aufgaben erfüllen zu können. Die Ausbildungskontrolle erfolgt durch den kantonalen Feuerwehrinspektor und die ihm zugewiesenen Regionalexperten.

 

7. Bauten und Infrastruktur

7.1 Bauten / Depots

Die ganze Feuerwehr sollte nach Möglichkeit in einem zentralen Depot untergebracht sein. Das Depot muss mit der nötigen Infrastruktur (Heizung, Luft, Licht, Wasser, etc.) ausgerüstet sein, damit die Fahrzeuge und Gerätschaften zweckmässig und geordnet jederzeit einsatzbereit zur Verfügung stehen.
Für den Unterhalt, die Pflege sowie die Retablierung der Atemschutzgeräte muss eine für diesen Zweck geeignete Einrichtung (Atemschutzretablierungsraum) vorhanden sein.
Einrichtungen für den Unterhalt, Pflege und Retablierung von Atemschutzgeräten oder sonstigen Gerätschaften können auch bei der Nachbar- oder Stützpunktfeuerwehr sein.

7.2 Löschwasserversorgung

Im ganzen Gemeindegebiet muss genügend Löschwasser mit ausreichend Druck zur Verfügung stehen. Das grösste Brandrisiko ist ausschlaggebend für die Löschwassermenge.

 

8. Finanzierung der Bereitschafts- und Einsatzorganisation

8.1 Feuerwehren

8.1.1 Grundsatz

Die Finanzierung der Feuerwehraufgaben ist grundsätzlich Sache der Gemeinden. Das Feuerschutzamt und die Gebäudeversicherung unterstützen die Gemeinden finanziell bei Anschaffung, Ausbildung und Einsatzbewältigung.

8.1.2 Bereitschaftsorganisation

Die Anschaffung von Geräten, Fahrzeugen und Gebäuden wird durch Beiträge des Feuerschutzamtes unterstützt. Anschaffungen für zugewiesene Spezial-Aufgaben werden durch höhere Beträge unterstützt. Die Ausbildung auf kantonaler Ebene wird durch das Feuerschutzamt finanziert. Inspektionen und vom Feuerschutzamt bewilligte regionale Kurse und Einsatzübungen werden vom Feuerschutzamt finanziell unterstützt. Für das Bereitstellen der aufgrund des vorliegenden Berichtes geforderten Grundausrüstung und Infrastruktur werden befristet höhere Beiträge bezahlt.

8.1.3 Einsätze im Gemeindegebiet

Kosten für Einsätze im Zusammenhang mit versicherten Gefahren gemäss §§19 und §§20 des Gesetzes über die Gebäudeversicherung trägt die Gemeinde. Kosten für andere Schadenfälle, insbesondere Auto-, Öl- und Chemieunfälle oder Wald- und Schilfbrände trägt der Kanton. Ausgenommen sind Einsätze, die an den Verursacher weiterverrechnet werden können.

8.1.4 Stützpunkteinsatz, Nachbarhilfe

Kosten für Einsätze der FEU Stützpunkt ausserhalb des Gemeindegebietes trägt die Gebäudeversicherung. Wird eine FEU zusätzlich zur FEU Stützpunkt zur Nachbarhilfe aufgeboten, so trägt die Gebäudeversicherung die Einsatzkosten. Ausgenommen sind Einsätze die an den Verursacher weiterverrechnet werden können.

 

9. Bestände, Mittel, Alarmorganisation und Ausbildung

Für die unter Punkt 4 aufgeführten Leistungsaufträge sind nachstehend die notwendigen Bestände und Mittel sowie die notwendige Alarmorganisation aufgeführt. Werden die Leistungsaufträge für spezielle Risiken ergänzt, müssen auch die Mittel und Bestände angepasst werden. Die Ausbildungsblöcke entsprechen dem jährlich wiederkehrenden Aus- und Weiterbildungsbedarf, für die Grundausbildung von Neueingeteilten und Ausbildung in neue Aufgabengebiete sind zusätzliche Basisausbildungsblöcke erforderlich.

Legende:

9.1 Gemeindefeuerwehren (FEU Gemeinde)

9.1.1 Mannschaftsbestand (min. 60 AdF)

9.1.2 Alarmierung / Kommunikation

9.1.3 Ausrüstung

9.1.4 Geräte

9.1.5 Fahrzeuge

9.1.6 Ausbildung

9.1.7 Gebäude / Infrastruktur

9.2 Stützpunktfeuerwehren (FEU Stützpunkt)

9.2.1 Mannschaftsbestand (min. 90 AdF)

9.2.2 Alarmierung / Kommunikation / Pikett

9.2.3 Ausrüstung

9.2.4 Geräte

9.2.5 Fahrzeuge

9.2.6 Ausbildung

9.2.7 Gebäude / Infrastruktur

9.3 Spezialdienstaufgabe See-Ölwehrstützpunkte

9.3.1 Mannschaftsbestand

9.3.2 Ausrüstung / Geräte

9.3.3 Fahrzeuge

9.3.4 Ausbildung

9.4 Spezialdienstaufgabe Chemie- und Strahlenwehrstützpunkt

9.4.1 Mannschaftsbestand

9.4.2 Ausrüstung / Geräte

9.4.3 Fahrzeuge

9.4.4 Ausbildung

9.5 Spezialdienstaufgabe Drehleiterstützpunkt

9.5.1 Mannschaftsbestand

9.5.2 Ausrüstung / Geräte

9.5.3 Fahrzeuge

9.5.4 Ausbildung

9.6 Spezialdienstaufgabe Autobahnstützpunkt

9.6.1 Mannschaftsbestand

9.6.2 Ausrüstung / Geräte

9.6.3 Fahrzeuge

9.6.4 Ausbildung

9.7 FEU Gemeinde mit Kernaufgabe Löschen

9.7.1 Mannschaftsbestand

9.7.2 Ausrüstung / Geräte

9.7.3 Fahrzeuge

9.7.4 Ausbildung

9.8 FEU Gemeinde mit Kernaufgabe Atemschutz

9.8.1 Mannschaftsbestand

9.8.2 Ausrüstung / Geräte

9.8.3 Fahrzeuge

9.8.4 Ausbildung

9.9 Stützpunkt-Sanitätszüge (SAN Stützpunkt)

9.9.1 Mannschaftsbestand (min. 10 Sam)

9.9.2 Ausrüstung / Geräte

9.9.3 Fahrzeuge

9.9.4 Ausbildung

9.10 Alarmgruppen der Samaritervereine (SAN Gemeinde)

9.10.1 Mannschaftsbestand (10 Sam)

9.10.2 Ausrüstung / Geräte

9.10.3 Ausbildung

9.11 Einsatzleitung Front Stützpunktbereich

9.11.1 Mannschaftsbestand

9.11.2 Ausrüstung / Geräte

9.11.3 Ausbildung